Rundbrief Oktober 2010

Eugen Rosenstock-Huessy Gesellschaft e.V.

 

Das volle Wort, bei dem wir einander ansehen,

macht aus kauen begreifen, aus atmen inspiriert sein,

aus hören vernehmen und Vernunft, aus riechen spüren,
aus schmecken Sinn und sinnen,

aus fühlen empfinden.

 

Eugen Rosenstock-Huessy, Soziologie II, Die Umkehr des Worts, s.563

 

Brief an die Mitglieder 3/2010                                                                                                        Oktober 2010

 

Inhalt

1. Bericht von der Vorstandstagung September 2010 in Gladbeck

Eckart Wilkens
2. Mit dem Bus durch ganz Europa, Tagung 2010, Salem Otto Kroesen
3. Hinweis auf das Protokoll, Mitgliederversammlung 2010, Salem Wilmy Verhage
4. Erste Einladung zur Jahrestagung 2011 (Palmsonntag 15.-17.4. in Haus Salem) Eckart Wilkens
5. Schreiben an Respondeo, Eugen Rosenstock- Huessy Fund und Eugen Rosenstock-Huessy Society Eckart Wilkens
6. Neuerscheinung Rosenzweigiana 5 Andreas Schreck
7. Mitgliederbeitrag Andreas Schreck/
Wilmy Verhage
9. Anschriften der Vorstandsmitglieder

 

 

1. Bericht von der Vorstandstagung September 2010 in Gladbeck

 

Wir tagten im September im Haus von Thomas und Müzzeyen Dreessen in Gladbeck und erfuhren ganz nah, wie die Fragen des Zusammenlebens mit verschiedenem Glauben täglich Erneuerung fordern: Christ und Muslim können über sich hinauswachsen, was sind sie dann? Von Eugen Rosenstock-Huessy habe ich, daß beide dann erst ... Christen sind, er meint ja, daß nur der Christ ist, der - wie Jesus Christus alle vier Schranken überwand, des Stammes, der Reiche, Israels und von Hellas - wenigstens eine solche Schranke mit einem anderen Menschen überwindet, zum Frieden. Ohne daß - um bei einem anderen Bilde zu bleiben - Etikettenschwindel entsteht, indem auf die Flasche mit selbem Inhalt wie vordem ein neues Etikett geklebt wird.

 

Unsere Anfangs- und vordringliche Frage war: wie ist der Zeitpunkt der Eugen Rosenstock- Huessy Gesellschaft nach Freya von Moltkes Tod am 1. Januar 2010 zu bestimmen? Denn sie schirmte und schützte doch alle, die sich von Rosenstock-Huessy inspirieren ließen - auf allen Seiten. Jetzt haben wir bald nur noch die Enkelzeugen, nicht mehr die Mitlebenden mit uns. So haben wir eine Frage an die anderen Gruppen gerichtet, die sich mit dem Erbe Eugen Rosenstock-Huessys beschäftigen. Norman Fiering und Feico Houweling haben darauf geantwortet - aber diese Frage bedarf neuen Gesprächs.


Ausführlich sprachen wir über das Archiv, Thomas Dreessen wird Gottfried Hofmann daraufhin ansprechen.


Ausführlich sprachen wir über die web-site und legten als Prämissen für die Arbeit damit fest: die Arbeit mit dem Internet soll so sein, daß sie

  • die Zukunft schützt (nach vorwärts) – also nur mit datierten und namentlichen Beiträgen,
  • sie soll Gesprächszugänge in alle Richtungen durch Namen und Adressen schaffen und ermöglichen (nach innen),
  • sie soll daran mitwirken, daß Texte Rosenstock-Huessys verfügbar werden (nach rückwärts),
  • sie soll von den anstehenden Aktivitäten der Rosenstock-Huessy Gesellschaft Mitteilung machen (nach außen).

Ausführlich sprachen wir über den Stimmstein und haben uns vorgenommen, bald den Stimmstein 13 herauszubringen. Dazu haben wir Andreas Möckel gebeten, eine Rezension des Bandes zu schreiben, den Hartwig Wiedebach nach der Frankfurter Tagung zum Stern der Erlösung und zum Kreuz der Wirklichkeit herausgebracht hat.


Eine ausführliche Erwägung zum dritten Gebot, das den Namensmißbrauch verbietet, hatte dann als Ergebnis, daß wir weder die Tagung mit den anderen „Kreatur“-Gesellschaften noch eine Tagung zum Thema Judentum, Christentum, Islam als nächstes machen wollen (dazu brauchen wir mehr Zeit), sondern zu der Frage, wie der 9. November 1918, wie ihn Eugen Rosenstock- Huessy, Margrit Rosenstock-Huessy und Franz Rosenzweig erlebt haben, zu unserer Gegenwart im Verhältnis steht (s.u.).


Die mißlungene Soziologie-Edition bekümmert uns genug – aber von dem Rechtsanwalt des Talheimer Verlages haben wir nichts mehr gehört. Das heißt, daß das Geld weiter ruhen muß.


Für die Tagung mit den „Kreatur‘“-Gesellschaften (Franz Rosenzweig Gesellschaft, Martin Buber Gesellschaft, Victor von Weizsäcker Gesellschaft, Hans Ehrenberg Gesellschaft) kam die Meinung: jede dieser Gesellschaften sollte eine Tagung ausrichten, die das zum Thema hat, was der jeweilige Namengeber als Frucht der „Kreatur“-Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg öffentlich ausgesprochen hat, also seine Essenz. Für Rosenstock-Huessy ist das Kapitel „Die Umkehr des Worts“ aus der Soziologie II dafür geeignet. Für Rosenzweig dächte ich mir die Schrift „Die Bauleute“, welche nämlich gewissermaßen schon solches Jenseits nach der sich als drohend zeigenden Katastrophe voraussetzt.


Eckart Wilkens


2. Mit dem Bus durch ganz Europa


Bei der letzten Jahrestagung war das Bruder- und Schwesternhaus im Bethel plötzlich und überraschenderweise der Ausgangspunkt für eine Busreise durch ganz Europa. Der Vorstand wusste mehr als wir, war darauf natürlich vorbereitet und war darauf gefasst, dass zur rechten Zeit der Bus für uns alle bereitstand. Manche Stühle wurden noch herbeigezogen und in aller Eile nebeneinander festgeschraubt. Das Lenkrad mit wechselnden Chauffeur wurde an seinen Platz gebracht, der Motor, der eigentlich elektronisch war, aber dennoch klang wie ein kräftiger Dieselmotor (den man aber nach Wunsch lauter oder leiser stellen konnte und der manchmal auch auf klassische Musik lief) - und plötzlich wurden wir da eingeladen einzutreten und uns nebeneinander in die Reihen zu setzen (durch die Tür hindurch? Es gab viele Türen in diesem Bus) - und gemütlich miteinander plaudernd fuhren wir in einer kleinen Viertelstunde nach - ja, zuerst mal nach Rom!


Wenn man bei der Reise so dasitzt und warten muss, bis man am Ziel ist, sich ein bisschen die Landschaft anschaut und die Leute anguckt, die da auch im Bus sitzen, irgendwie - man weiß nicht wie - hat man sich dann auch schon vieles zu sagen. Soviel, dass, einmal beim Bestimmungsort anbelangt, dieser gar nicht wirkt wie ein Bestimmungsort, sondern vielmehr erstmal als Unterbrechung, als ob eigentlich unsere gegenseitigen Stimmen viel mehr die Bestimmung waren als der eigentliche Bestimmungsort. Wie so oft wechselten Ziel und Mittel bald die Plätze.


In Rom angelangt schickten wir uns wie noch ein bisschen ungewohnte und ungeschickte Besucher an, durch das alte Zentrum hindurchzuschreiten. Wir wurden gefragt, was wir denn mal sehen möchten. Und plötzlich war es nicht nur zu sehen, der Vatikan, die Petruskirche, die unterirdischen Gänge der alten Kirche, sondern mehr: es wurde auch gesprochen und zur Sprache gebracht, was dort geschehen war und wie ein Teil unserer Menschlichkeit hier erobert worden ist: die Heiligen zum Beispiel, die dort Jesu Sterben und Leben auf ihrer Reise nachgeahmt hatten und nun, als wir aus Rom wegfuhren, mit uns in den Bus gingen und uns begleiteten auf dem Rest unserer Reise.


Ja eigentlich waren all die großen Städte von Europa, St. Petersburg, Paris, London, Wittenberg, Florenz, Teile unserer selbst, und als solche konnten wir sie wiedererkennen. Manchmal helfen Bilder uns, uns in die revolutionäre Geschichte Europas einzuleben, aber schon lebte sich selbst diese Geschichte in uns ein. Wir erlebten wie zum Beispiel Großbritannien nicht nur seine Macht in den Commons in dem Parlament sammelte, sondern auf analoge Weise in ihren Schiffe in close teamwork die Meere eroberte. Oder wie die Sowjetunion noch gar nicht so tot ist, wie es uns zuvor schien, sondern noch fortlebt in der Zahlensprache, mit der unsere hochtechnologische Gesellschaft die sozialen Verhältnisse in den Griff zu bekommen sucht.


Glücklicherweise konnten wir uns nach jedem Hauptstadtbesuch im Bus erholen, diesem Bus, die, auf dieser ganz und gar merkwürdigen Reise, nicht so sehr unser Reisemittel wurde, als viel mehr unsere Wohnung. Mit diesem und jener hatte man ja noch über vieles zu reden, nachdem eine historische Phase wieder zum Leben gebracht war. Manchmal wurden wir ja gar noch unterbrochen und hatte irgendein Reiseleiter, der da vorne stand, uns noch so viel zu sagen, dass wir ungeduldig wurden. Wir wollten ja unsere Gespräche in unserem Hausbus auch noch miteinander weiterführen. Das war uns aber nicht immer erlaubt, in diesem wunderbaren Bus, diesem Omnibus der Geschichte. Wir mussten weitermachen, nein weiter sprechen auch, in die Zukunft hinein.


Ja, wohin uns das mal führt...?

Otto Kroesen

3. Hinweis auf dem Protokoll, Mitgliederversammlung 2010, Salem


Die jährliche Mitgliederversammlung war am Samstagabend 27. März 2010 in Haus Salem Bielefeld. Das Protokoll hat Simon Wilkens geschrieben. Es kann beim Vorsitzenden Eckart Wilkens angefordert werden.


Wilmy Verhage

4. Erste Einladung zur Jahrestagung 2011 (Palmsonntag 15.-17 April in Haus Salem)

In der „Hochzeit des Kriegs und der Revolution" 1920 hat Eugen Rosenstock-Huessy ausführlich und existentiell mitgeteilt, wie er die Jahre 1917 bis 1919 im Ersten Weltkrieg bis zum Friedensschluß erlebt hat. Immer wieder hat er den Zusammenbruch am 9. November 1918 als das entscheidende Datum angesprochen: die Gesprächszusammenhänge, die bis dahin das geistige und soziale Leben bestimmt hatten, brachen so zusammen, daß jeweils die Sprecherseite scheinbar bestehenblieb, die Hörerseite aber verlorenging. Der Pastor verlor seine Gemeinde (Religio depopulata), der Professor verlor das Ohr des Rates am Fürstenhof und damit den ernstlichen Grund für alles Forschen, der Offizier verlor das Gegenüber der Zivilen (oder umgekehrt), die Herrschenden verloren ihr Herkommen, mit Art und Gebärde, die Nation verlor den Chor der anderen Nationen, der erst zusammen ein ganzes ausmachte, die Männer, die jahrelang im Krieg waren, verloren das Gehör der Frauen (und umgekehrt), das Universale (die Kirche) verlor das Gehör des Lokalen (der Ortsgemeinde), die Künstler verloren die aufmerksam Hörenden, Schauenden, Lesenden, die in dem Kunstwerk das eigene Erstaunen wiederfinden möchten.


Zum Frieden sollten, in den drei Schlußkapiteln, neue Gesprächslagen geschaffen werden: zwischen Arbeitgebern und Arbeitern in der Arbeitsgemeinschaft als Form andragogischen Wirkens, zwischen Mann und Frau durch die neue Würde der Tochter, die unmittelbar vom Geist angerührt wird, zwischen den Zeiten und den Räumen, indem der Menschheit in der räumlichen Gleichzeitigkeit das Menschengeschlecht durch die Zeiten als Gesprächspartner gegenübertritt.


Wir wollen also während der Tagung fragen, wie ernst der Verlust der Ämter in Pastor, Professor, Offizier, Politiker, Mann, Künstler unsere eigenen Erfahrungen beschreibt, und wollen finden, wie es mit den drei heilenden Strömen bei uns steht.


Das Thema der Tagung lautet: Der 9. November 1918 – ist er so radikal, wie ihn Eugen Rosenstock-Huessy erlebt hat, unser Schicksal?


Eckart Wilkens

5. Schreiben an Respondeo, Eugen Rosenstock- Huessy Fund und Eugen Rosenstock-Huessy Society

Ihr und Sie alle, die Sie Eugen Rosenstock-Huessys Leben, Lehre und Wirken lieben,


der Vorstand der Eugen Rosenstock-Huessy Gesellschaft empfindet Freya von Moltkes Tod als starken Einschnitt in der Geschichte unsrer gemeinsamen Arbeit: er beendet das Interim zwischen Weltkrieg I und dem neuen planetarischen Frieden, wie es Eugen und Margrit tapfer nach dem Ersten Weltkrieg und Eugen und Freya von Moltke während des Zweiten Weltkrieges und danach liebevoll belebt haben – nun verlangt es nach einem neuen Impuls. Beides waren Zeiten der Liebe. Wo finden wir sie jetzt?


Wir sehen die dreifältige Aufgabe:

  1. sicheres Verwahren dessen, was Eugen Rosenstock-Huessy sprach, schrieb und meinte,
  2. Übersetzung und Bewährung dessen, was er gesagt hat, in unser eigenes Leben, und schließlich
  3. Ausschau nach den neuen Formen in der Gesellschaft zu gucken, die es, in großem oder kleinem Maßstab, schon gibt und die jetzt schon leben wollen, was für unsere Enkel allgemeine Notwendigkeit werden wird.
Aber jetzt finden wir, daß Deutschland als Kräftefeld, in dem die Eugen Rosenstock-Huessy Gesellschaft atmet, zu klein ist. Und deshalb möchten wir mit Ihnen allen über diesen Zwiespalt reden: über das gemeinsame Ziel, über eine uns gemeinsame Vorgehensweise, über die gemeinsame Inspiration. Gäbe es eine Form für ein Gespräch unter uns allen, das wirksam wäre, um allem, was wir vorhaben, neue Begeisterung mit größerer Reichweite zu verleihen?


Zum Beispiel: was sind die Hauptsäulen des gedruckten Werkes Eugen Rosenstock-Huessys? Können wir uns darauf verständigen, daß es diese sind:
  • Die Hochzeit des Kriegs und der Revolution 1920,
  • Die Europäischen Revolutionen und der Charakter der Nationen 1931/1951 zusammen mit Out of Revolution 1938,
  • Soziologie in zwei Bänden 1956/1958 und
  • Die Sprache des Menschengeschlechts 1963/1964

Genug Arbeit für uns alle, diese Werke auf Deutsch, Englisch, Niederländisch, Französisch usw. allgemein zugänglich zu machen!

Das Übersetzen des Weltkriegshorizonts, wie ihn Eugen Rosenstock-Huessy sofort im November 1918 erschaut hat, in das eigene Leben – das kann in kleinen Gruppen von drei bis zwölf Personen geschehen – wir alle, jedes Mitglied unter dem Namen Eugen Rosenstock- Huessy, sollten uns bemühen, überall, hier und da, viele viele solche kleinen Gruppen ins Leben zu rufen.


Und wir sollten die Augen aufmachen: sind nicht viele Gruppen und Tätigkeitsfelder in planetarischem Sinne schon da und am Werke, die etwas davon hätten, die planetarischen Motive und Notwendigkeiten zu kennen, wie Eugen Rosenstock-Huessy sie erschaut und, noch immer aktuell, zur Sprache gebracht hat?


Wir bitten ernstlich um Ihre Hilfe und brauchen Ihre und Eure Antwort.

Mit freundlichen Grüßen,
Eckart Wilkens


6. Neuerscheinung

In der Reihe „Rosenzweigiana“ im Verlag Karl Alber, Freiburg/München, ist als Band 5 erschienen: Hartwig Wiedebach (Hg.), „Kreuz der Wirklichkeit“ und „Stern der Erlösung“: Die Glaubens-Metaphysik von Eugen Rosenstock-Huessy und Franz Rosenzweig. Der Band versammelt neben einer Einführung von Hartwig Wiedebach und wertvollen Angaben zu den insgesamt 14 Autoren die Vorträge der Tagung, die unter gleichem Titel vom 6. bis 9. Juli 2008 an der Johann Wolfgang von Goethe-Universität Frankfurt stattgefunden hat. Leider ist der Vortrag von Lise van der Molen irrtümlich nicht aufgenommen worden. Als Fazit der von einer größeren Zahl von Mitgliedern unserer Gesellschaft besuchten und durch Referate wesentlich geprägten gelungenen Veranstaltung kann die Erkenntnis gelten, dass anstelle isolierter Exegese die Erhellung Franz Rosenzweigs durch Eugen Rosenstock-Huessy und umgekehrt lohnt. Die Tagung, für deren Organisation Hartwig Wiedebach besonderer Dank gebührt, wird Folgen zeitigen. Die Eugen Rosenstock-Huessy Gesellschaft hat den Tagungsband (282 Seiten, ISBN 978-3-495-48426-5, € 35) mitfinanziert.


Andreas Schreck

7. Mitgliederbeitrag 2010

Die „Selbstzahler“ unter den Mitgliedern werden gebeten, den Jahresbeitrag in Höhe von 40 Euro (Einzelpersonen) auf das Konto Nr. 6430029 bei Sparkasse Bielefeld (BLZ 48050161) zu überweisen.


Trotz Einführung des einheitlichen Zahlungssystem SEPA mit der Internationalen
Kontonummer (IBAN): DE43 4805 0161 0006 4300 29
SWIFT-BIC: SPBIDE3BXXX.
kann für Inlandsüberweisungen die bisherige Kontoverbindung weiterhin verwendet werden.

Die Lastschrift-Abbuchung des Beitrags 2009 ist Ende September/Anfang Oktober 2009 erfolgt.

Für Mitglieder in den Niederlanden steht das Kontonummer Girorekening 1877673, Mevrouw W.A.Verhage inzake Eugen Rosenstock-Huessy Genootschap zur Verfügung.


Andreas Schreck / Wilmy Verhage

8. Adressenänderungen

Bitte schreiben sie eine eventuelle Adressenänderung schriftlich oder per E-mail an Wilmy Verhage (s. u.), sie führt die Adressenliste.


 

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