Rundbrief Juni 2008


Trinitatisbrief an die Mitglieder 2/08 (Auszug)


„Es ist daher im wörtlichen Sinne eine Notwehr, wenn ich die Nichtigkeit der beiden Dogmen der Wissenschaft stillschweigend zugrunde lege: Denn sie besagen:

1. daß eines Menschen Leben mit seinem Tode ende und
2. daß die Worte des Menschen ein bloßes Mittel  zum Ausdruck seiner Gedanken seien.

Diese beiden Dogmen berauben unsere Worte jeden Sinnes, und die letzten 50 Katastrophenjahre sind die logische Antwort auf sie. Diese Dogmen erweisen die Unsinnigkeit einer Wissenschaft, die den Menschen als ein Stück Natur behandelt.“

Eugen Rosenstock-Huessy, Die Frucht der Lippen, in: Die Sprache des Menschengeschlechts II, S. 804f.

 


Inhalt des Trinitatis-Brief

 

1.  Einige einleitende Zeilen, von Eckart Wilkens
2.  Jahrestagung Loccum 2008 Loccum, von Eckart Wilkens, Wilmy Verhage, Andreas Schreck, Jürgen Müller, Lothar Mack
3.  Vorausblick auf Salem 2009, von Eckart Wilkens
5.  Konferenz in Amerika, von Wilmy Verhage
6.  Internationale Tagung zu Eugen Rosenstock-Huessy und Franz Rosenzweig in Frankfurt am Main, von Andreas Schreck
7.  Zum 100. Geburtstag von Barbara v. Haeften, von Andreas Schreck
8.  Mitgliederbeitrag 2008, von Andreas Schreck und Wilmy Verhage   
9.  Anschriften der Vorstandsmitglieder   


1. Einige einleitende Zeilen

Liebe Mitglieder, die Tagung in Loccum hat eine Zäsur in der Geschichte der Eugen Rosenstock-Huessy Gesellschaft gesetzt: Unversehens haben wir mit dem Aufsatz „Vivit Deus“ uns selbst die Freiheit verschafft, mit dem quälenden Soziologie-Problem zu einem Ausgang zu kommen. Davon erzählt nun dieser Trinitatis-Brief, der für die ganze Trinitatiszeit bis zum Advent nachklingen möge.

Eckart Wilkens

 


2.  Jahrestagung Loccum 2008

Eckart Wilkens: Das endlich zugeschickte Manuskript der Soziologie


Jeder erlebt ein und dasselbe Geschehen anders, deshalb berichten wir Vorstandsmitglieder jeder für sich von dem Erlebnis der Tagung in Loccum.

Für mich als den Vorsitzenden stand die Tagung ganz unter dem Zeichen: Wie kann ich es den Mitgliedern sagen, was ich bei dem nun endlich von Talheimer Verlag zugeschickten Manuskript der Soziologie gefunden habe? Dieser Druck war enorm, vertiefte aber auch wirklich jeden der Schritte, die wir mit dem Aufsatz „Vivit Deus“ gingen. Die intensivste Tiefe wurde erreicht, als am Samstagnachmittag der Text von mehreren Sprechern verlesen wurde, die reihum sich gegenseitig aufriefen, dieses Werk zu vollbringen – oder vielmehr: durch das gemeinsame Hören zu dem ersten Schritt der Gemeinschaftsbildung vorzudringen. Während wir hörten, waren wir schon die Rosenstock-Huessy Gesellschaft nach dem Soziologie-Desaster, das ein Jahrzehnt und länger die Kräfte verzehrt hat.

Deshalb ist es aber auch noch gar nicht zu sagen, in welcher Gestalt diese Eugen Rosenstock-Huessy Gesellschaft sichtbar werden wird.

Die vier Stile, denen wir Zeit eingeräumt haben: der des Vorfalls (das war mein Vortrag am Freitagabend mit dem herrlichen Blumenstrauße aus Amsterdam in der Mitte – er wurde immer mehr der Geburtstagsblumenstrauß für Valerij Ljubin), dann der scholastischen Textprüfung und – erläuterung, drittens akademisch erörternd, was denn der Beitrag zur Ernst Lohmeyer Gedenkschrift 1951 zu bedeuten hatte, viertens argonautisch mit der Frage, wo wir denn diese Fragestellung, ob Vivit oder Vivat Deus, in unserem eigenen Leben angetroffen haben mögen, haben in unterschiedlicher Weise gewirkt. Am überzeugendsten war gewiß der scholastisch genannte Teil, weil hier Text und solide Nachfrage und Antwort erhellend zusammentrafen. Dabei wurde auch das Maß gesetzt, wieviel Mühe es kostet, einen Text durch und durch zu erhellen.

Wir wußten es gar nicht, als wir das Tagungsthema aussuchten, daß nichts uns bessere Argumente für die Betrachtung des Soziologie-Manuskripts liefern konnte, als diese – mit großer Sorgfalt von uns allen vorbereitete – Erfahrung. Daß eben eine Neu-Edition vor allem und zunächst eine scholastische Aufgabe ist, bei der Texttreue an erster Stelle stehen muß. Die Passage durch die Druckzone, mit dem Riesenverdruß der Soziologie-Edition irgendwie zurandezukommen, habe ich passiert – es hat viel Kraft gekostet.


Wilmy Verhage: Loccum, der Plural der Wissenschaften

Als ich Rosenstock-Huessy als den Mann kennenlernte, der den Streit gegen falsche Singulare anfing, war ich vor drei Jahren, als ich die Gesellschaft kennenlernte, eigentlich erstaunt, dass noch keiner auf die Idee gekommen sein soll, seinen Vorschlag, Wissenschaft auf drei ebenbürtige Teile zu verteilen, in der Praxis endlich einmal zu überprüfen. Wo die Gesellschaft doch Wissenschaft auf ihrer Fahne hat und der Streit, wie das denn aufzufassen wäre, die Gesellschaft tiefgehend geprägt hat. An der Soziologieproblematik und der Korrespondenz mit den Herfordern ist das doch deutlich zu sehen. Also war ich froh, dass es endlich einmal geschah, und neugierig, wie weit wir damit kommen werden, Gott, Welt und den Menschen ihr je eigenes Wissenschaftsgebiet zuzuweisen.

Den von Eckart gewählte Text Rosenstock-Huessys «Vivit Deus» fand ich dazu in seinem christlichen Anspruch angenehm provokativ.

Ich war sowieso froh, dass sich nach dem ersten Anmeldungsstand etwa dreißig Menschen auf das Abenteuer einlassen wollten. Dass einige im letzten Moment noch verhindert waren, tut dem keinen Abtrag.

Die Dreifaltigkeit in Eckarts Einführung habe ich sehr genossen.

In der scholastischen Übung im Plenum am Samstagmorgen wurde der Text von vielen Seiten überraschend vertieft. Die Beiträge waren von großer Qualität und Schönheit.

In kleinen Gruppen den Text akademisch daraufhin zu beobachten, in oder besser gegen welche geistliche Welt/Klima er eigentlich hochgezaubert ist, also gegen das ausschließlich auf Hoffnung beruhende ‚Vivat’-Denken, war noch nicht so einfach. Das akademische Denken ist eigentlich so selbstverständlich, dass es Mühe kostet, es an sich selber zu erkennen.

Und argonautisch? Mit der Lesung des Textes fing bei mir das argonautische Denken eigentlich erst an und wirkt, merke ich, zunächst verlangsamend auf mein Leben. Wie ist der lebendige Gott mir in meiner Erziehung übermittelt? Da muss ich denken an das Gefühl für Humor, das ich von meines Vaters Seite mitbekommen habe, und die Bereitschaft meiner Eltern, mir zu vergeben, wenn ich sie wieder mal mit meinem unabsichtlichen Weglaufen bis zum Wahnsinn beunruhigte, oder die Fähigkeit meiner Mutter, aus nichts ein Fest zu machen.

Wo hat Gott gesiegt? Weltweit gesehen sicher noch nicht im Bezirk der Arbeit und beim Geldverdienen, da kommt Er mir noch immer gefesselt vor. Wo herrscht Er? Jedenfalls in den Freundschaften, die ich in meinem Leben schließen konnte und noch immer schließen kann.

Ich hoffe eigentlich auf Weitersager-Beiträge zu dem argonautischen Verfahren mit diesem Text.
Also es war ein Anfang, sicherlich nicht ein letztes Wort zu den Wissenschaften, und damit war ich auch zufrieden. Es hat sicher geholfen, uns in der Problematik der Soziologieherausgabe zu verständigen.


Andreas Schreck: Wie geht es weiter mit «Vivit Deus»?


Wie geht es weiter mit «Vivit Deus»? Wir haben im Vorstand den Text und die ihm gewidmete Jahrestagung recht gründlich vorbereitet und ihn auf verschiedene Weise zum Erklingen gebracht. Und doch ist er nicht erschlossen, und die Tagung erbrachte kein protokollfestes Ergebnis.

Anders gesagt: kein messbarer Schritt in Richtung Argonautik. Aber ein Anfang.

Das gemeinsame Sich-einem-Text-Anvertrauen habe ich genossen. Nicht rückübersetzbar in Protokollsprache, ebensowenig wie bloßer Geheimcode der Beteiligten.


Jürgen Müller: Der Einstieg mit dem Referat von Eckart


Für mich war der Einstieg mit dem Referat von Eckart auch sogleich der Höhepunkt der Tagung. Ich fand es ausserordentlich gut.

Einige Kernsätze:
1. Unsere Freiheit besteht darin, dass wir wählen können, welchen Rang wir einer bestimmten Frage einräumen, und dadurch entscheiden, welchen Fragestellungen wir nachgehen.
2. Wichtig ist der Glaube an den Zusammenhang aller Lebensäußerungen. Der Zugang zum Ganzen ist durch alle Teile möglich.
3. Vergegenwärtigen ist der Akt der einer Sache eine Zeit verleiht, die größer ist als ein Augenblick und kleiner als die Ewigkeit.
4. Das Paradox der Sprache ist, dass, trotzdem wir uns nicht verständigen können, wir doch etwas zusammen tun müssen.
5. Scholastik: Nur was Teil der Heilsgeschichte wird, hat Bedeutung.
6. Die Wissenschaft ist immer etwas Zweites.
7. Scholastik und Akademik bedrohen die Primärerfahrung.
8. Argonautik: Wie komme ich zu meiner Kreatürlichkeit? Wie entdecke ich meine Kindlichkeit und kann davon Zeugnis ablegen? Wie können wir uns wandeln?
9. Argonautik = Andragogik
10. Primäres Leben hat Priorität.
11. Argonautik versucht zu retten, was entstanden ist dadurch, dass jemand etwas unternimmt.
12. Die ersten 15 Jahre seines Lebens muss man naiv gelebt haben.
13. Wie stehen die drei Formen im Verhältnis zueinander:
Scholastik: den Text sichern,
Akademik: Meisterung der Fremde,
Argonautik: im rechten Moment handeln.

Zur Kulturgeschichte der Blumen habe ich hier nichts gesagt. Das war eine eigene Linie, die inhaltlich viel beigetragen hat. Speziell der Ausdruck Meisterung der Fremde hat mich angesprochen, weil er anders als Subjekt-Objekt-Scheidung positiv ausdrückt, worum es ging.
Soviel zum Eingangsreferat.

Als Fazit der Tagung schliesse ich mich Valerij Ljubin an und meine, dass wir die Argonautik noch präzisieren müssen.


Lothar Mack: Ein mehrfaches inneres Echo

Das Thema war anspruchsvoll: einen Text von drei verschiedenen Seiten her beleuchten, scholastisch, akademisch, argonautisch. Ich weiß nicht, inwieweit das uns gelungen ist. Doch wichtiger ist es wohl, die Vereinzelung im Fragen zu durchbrechen und diese Fragen miteinander zu stellen.

An Fragen sind nicht zu wenige aufgetaucht: nach im Aufsatz «Vivit Deus» erwähnten Sachverhalten oder nur angedeuteten Zusammenhängen und vor allem die Frage, was es denn nun mit der Argonautik „eigentlich“ auf sich hat.

Ich halte derartige Terminologie für sehr hinderlich, wenn man Leute von außerhalb der Gesellschaft mit diesem Bereich Rosenstock’schen Denkens vertraut machen wollte. Er klingt mehr nach Science Fiction denn nach einem ernstzunehmenden Zugang. Bis jetzt hab ich noch keinen anderen Begriff gefunden, der mit jenen beiden eine schön rhythmische -ik-Trilogie bilden würde. Gemeint ist anscheinend ein Hören, das ins Mitsprechen, Weitersagen und Neusprechen mündet.

Insofern bilden diese drei Seinszugänge – ist das dasselbe wie „Wissenschaft“? – drei sich steigernde Formen der eigenen Anteilnahme: vom Zuschauer über den Entdecker hin zum Mithörer und -täter. „Loccum“ konnte allenfalls ein bißchen anregen, die eigenen Antennen in diese Richtung auszufahren.

Mir war die Andacht sehr wichtig. Im Nachsprechen jenes Psalms priesen wir den Gott Davids. Und im Erzählen von selbsterfahrener Liebhaftigkeit Gottes (kein Tippfehler) vereinigten wir unsere Zeit und unser Ergehen mit dem jenes Gottesmannes.

Beim Besprechen des Textes hatten wir zwischendurch sogar die Metameta-Ebene betreten, als wir uns nach den Gedanken „über“ den Text dann solche „über“ darin erwähnte Personen und Ereignisse machten. Nun, im eigenen bekennenden Nachsprechen des biblischen Grundes, eben jenes Psalmwortes, wurden wir selber greifbar.

Für mein Empfinden war es dieses Sichstellen „unter“ das Bibelwort, das uns das Recht gab, dann auch „über“ Auslegungen, Wege und Abwege zu sprechen.

Eine Ergänzung zum Segen möchte ich hier gern anbringen. Ist er die getaufte Form des Konjunktivs? In der Gestalt eines „Vivat Deus“ reflektiert er das Heidentum seiner Sprecher. Aber wenn das Vivit ausgesprochen wurde, darf, oder besser gesagt: kann dann nicht der Konjunktiv den Ort finden, der ihm gebührt: als Lebenswunsch zwischen den Geschöpfen? Von der Vertikalen ins Horizontale – der gekreuzigte Konjunktiv? Ist das nur ein Wortspiel oder eine Wahrheit?


3. Vorausblick auf Salem 2009

Bei einer Vorstandssitzung in Bielefeld, die vor allem dazu diente, das Archiv der Eugen Rosenstock-Huessy Gesellschaft aufzusuchen, hatte ich schon angeregt, im Archiv nach Belegen und Notizen zu dem Kapitel „Die Frucht der Lippen“ zu suchen. Wir kamen dann, auf längeren Umwegen, zu dem Schluß, dies solle das Thema der nächsten Jahrestagung sein.
Wir haben bereits für den

3.-5. April 2009 Quartier in Haus Salem in Bielefeld

bestellt, und das Thema heißt:

Wiederfinden der vier Evangelien
– Eugen Rosenstock-Huessys Vermächtnis, das Schlußkapitel aus der Sprache des Menschengeschlechts: Die Frucht der Lippen.

Bitte also diesen Termin schon vormerken. Wir werden wiederum die Tagung vorbereiten, indem wir im Vorstand das Thema schon in derselben Weise behandeln, wie es dann auf der Tagung im ganzen geschehen soll. Vorbereitende Texte werden beizeiten zugeschickt.

Eckart Wilkens


5. Konferenz in Amerika

Eugen Rosenstock-Huessy / Franz Rosenzweig, The Dimensions of a Relationship  heißt der Konferenz, vom Eugen Rosenstock-Huessy Fund organisiert im Dartmouth College in Hanover, Neu Hampshire Freitag 11., Samstag 12 .Juli 2008.

Die Sprecher:

1. H. Michael Ermarth, Dartmouth College, "From Here to Eternity: The Philosophy of History of Eugen Rosenstock-Huessy as Eschatology  on the Transmodern Installment Plan"
2. Claire Katz, Texas A&M University, “Training ‘Soldiers’ at Camp William James”
3. Donald Pease, Dartmouth College, “Liturgical Thinking”
4. Wayne Cristaudo, University of Hong Kong, “Rosenstock, Rosenzweig, and Nietzsche”
5. Peter Leithart, New St. Andrews College, “The Social Articulation of Time”
6. Michael Gormann-Thelen, Ruhr University, Bochum, “Rosenstock-Huessy’s Soziologie”
7. Randi Rashkover, George Mason University, “Judaism Despite Christianity”
8. Gregory Kaplan, Rice University “Why Rosenstock-Huessy Thought Rosenzweig Could not Simply 'Remain a Jew'”
9. Robert Erlewine, Illinois Wesleyan University “The Stubbornness of the Jews: Symmetries and Asymmetries in Judaism Despite Christianity”

Für weitere Auskünfte nehme bitte Kontakt auf mit Mark Huessy.
Wilmy Verhage


6. Internationale Tagung zu Eugen Rosenstock-Huessy
und Franz Rosenzweig in Frankfurt am Main

Die bereits im letzten Rundbrief von Hartwig Wiedebach angekündigte Tagung findet unter dem Titel „Kreuz der Wirklichkeit“ und „Stern der Erlösung“: Die Glaubens-Metaphysik von Eugen Rosenstock-Huessy und Frank Rosenzweig vom 6. bis 9. Juli 2008 an der Universität Frankfurt am Main statt. Als Referenten sind aus dem Kreis unserer Gesellschaft Wayne Christaudo, Michael Gormann-Thelen, Lise van der Molen, Harold Stahmer, Knut Martin Stünkel und Eckart Wilkens beteiligt. Es wird kein Tagungbeitrag erhoben.
Das Programm sowie nähere Informationen sind erhältlich beim Sekretariat, Frau Brigitte Juhasz, Tel. 069-798-33342, This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.

Andreas Schreck


7. Zum 100. Geburtstag von Barbara v. Haeften

Zur Erinnerung an den 20. Juli 1944 und an den 100. Geburtstag von Barbara v. Haeften (07.07.1908 bis 01.04.2006) lädt die Kreisau-Initiative Würzburg zu einem Vortragsabend ein. Frau Dr. Claudia Fröhlich (Berlin) referiert unter dem Titel „Verrat“ oder „Wurzel der Demokratie?“ zur Auseinandersetzung mit dem Widerstand in der Bundesrepublik Deutschland nach 1945.
Der Gedenkvortrag mit Aussprache und Stehempfang findet statt am Dienstag, 08. Juli 2008 um 20.00 Uhr im Rudolf Alexander Schroeder Haus, Wilhelm-Schwinn-Platz 3, 97070 Würzburg. Nähere Informationen sind bei Andreas Schreck erhältlich.

Andreas Schreck


8. Mitgliederbeitrag 2008


Die „Selbstzahler“ unter den Mitgliedern werden gebeten, den Jahresbeitrag in Höhe von € 40.— (Einzelpersonen) auf das Konto Nr. 6430029 bei Sparkasse Bielefeld (BZL 48050161) zu überweisen.

Für Mitglieder in den Niederlanden steht das Kontonummer Girorekening 1877673, Mevrouw. W.A.Verhage inzake Eugen Rosenstock-Huessy Genootschap zur Verfügung.
Bescheinigungen über gezahlte Beiträge werden nur auf Anforderung zugesandt, da nach dem Einkommensteuerrecht in Deutschland als steuerlicher Beleg der Kontoauszug bei Beträgen bis  € 50.--  ausreicht.

Andreas Schreck / Wilmy Verhage


9. Anschriften der Vorstandsmitglieder

Erster Vorsitzender
Eckart Wilkens, Everhardstraße 77, D-50823 Köln, Tel: 0(049) 221 511265

Stellvertretende Vorsitzende, Kassierin Niederlande
Wilmy Verhage, Olympiaplein 32 A 1, NL 1076 AC Amsterdam, Tel: 0(031) 20 6736534

3. Geschäftsführendes Vorstandsmitglied, Kassier Deutschland
Andreas Schreck, Merkelstraße 27 j, D-37085 Göttingen, Tel: 0(049) 551 3819461

Lothar Mack, Oberdorf 49, CH-5112 Thalheim, Tel. 0(041) 56 443 09 48

Jürgen K. Müller, Dr.-Hermans-Weg 56, NL 5624 HR Eindhoven, Tel.: 0(031) 40 2459732

 

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